Das Problem
Du willst regelmäßig auf Facebook und Instagram sichtbar sein. Die Posts sind oft schon geschrieben – aber das Einplanen, Status-Nachtragen und Nachfassen frisst jede Woche Zeit. Und bei „KI-Agenten“ hast du zu Recht Bauchweh: Was, wenn das Ding etwas veröffentlicht, das du nie gesehen hast?
Die Lösung: ein Bot mit einer klaren Regel
Der Bot tut nur, was du freigegeben hast. Er schreibt Entwürfe – veröffentlicht wird nur, was du selbst auf „Freigegeben“ stellst. Er schreibt keine Direktnachrichten, folgt niemandem und antwortet nicht ungeprüft.
- Board: Deine Posts stehen als Zeilen in einem Online-Board (monday.com, Google Sheets oder Notion), jede mit Status.
- Du: prüfst und stellst auf „Freigegeben“.
- Bot: plant jeden Morgen ein und trägt den Status nach.
- Plattform: veröffentlicht zur geplanten Zeit.
Ehrlich: Ein Bot spart Klicks, nicht das Nachdenken. Wenn du nur 2–3 Posts pro Woche machst, schaffst du das Einplanen auch selbst in 15 Minuten. Er lohnt sich, wenn du regelmäßig postest, mehrere Kanäle hast oder dir genau diese Routine-Arbeit fehlt.
Was du bekommst
- PDF-Anleitung (13 Seiten) mit 12 Kapiteln: Was ein Bot ist – und was nicht · Bot anlegen · monday verbinden (Gratis-Tarif reicht für den Start) · Die Content-Board-Vorlage mit den Status Entwurf · Freigegeben · Geplant · Gepostet · Kanäle anmelden: Facebook, Instagram, LinkedIn, X · Die Freigabe-Logik mit Stopp-Wort und Prüfliste · 7 Routine-Texte zum Kopieren · Trockenlauf & Testplan in 6 Stufen · Kosten – geprüft · Grenzen & Risiken · Recht kurz erklärt · Checkliste: eingerichtet in einer Woche
- 7 Routine-Texte als Textdatei: Posting-Lauf um 8:00, Entwürfe aus Ideen, Freigabe-Erinnerung, Wochenrückblick, Anfragen-Nachfass-Erinnerung, Netzwerk-Runde vorbereiten, Anmelde-Check
- Content-Board-Vorlage und Anfragen-Board-Vorlage als CSV – zum Import in monday.com, Google Sheets oder Notion
Lieferung: Digitaler Download (eine ZIP-Datei). Den Download-Link bekommst du direkt nach der Zahlung auf der Bestellbestätigungsseite von Digistore24 und per E-Mail.
Ehrlich vorab: Grenzen und Kosten
| Kanal | Was der Bot darf | Was bei dir bleibt |
|---|---|---|
| Facebook-Seite, Instagram | Freigegebenes in der Meta Business Suite einplanen, Status nachtragen | Anmeldung, Antworten, Bio-Link, Anpinnen |
| Entwürfe schreiben | Posten, Kommentieren, Nachrichten | |
| X | Entwürfe; Posten nur über eine offizielle Verbindung | Antworten, Nachrichten |
- LinkedIn: Die LinkedIn-Nutzervereinbarung verbietet Bots und andere nicht erlaubte automatisierte Methoden, um Beiträge zu erstellen, zu liken, zu kommentieren oder Nachrichten zu schicken (Abschnitt 8.2). Darum schreibt der Bot dort nur Entwürfe – posten tust du selbst.
- X: Automatisierung ist nur über die offizielle Schnittstelle erlaubt, nicht per Skript über die Website.
- Der Bot macht Fehler. Darum gibt es keine Routine ohne Trockenlauf, Testpost und eine erste Woche mit täglichem Kurz-Check.
- Kosten fallen beim Anbieter an. Die Anleitung nutzt Grok Bot als Beispiel; er steckt in einem kostenpflichtigen Abo (laut Anbieter ab 30 US-$ im Monat zzgl. Steuern, Stand 26.10.2026). monday.com und die Meta Business Suite gibt es für den Start kostenlos. Kapitel 9 zeigt alle Preise mit Quellen, bevor du etwas abschließt.
- Bewusst nicht drin: automatische Direktnachrichten, automatisches Folgen oder ungeprüfte Antworten.
Die Freigabe-Logik (Board, Status, Routinen) funktioniert auch mit vergleichbaren KI-Werkzeugen; die Klick-Anleitungen beziehen sich auf Grok Bot. Menünamen und Preise: Stand Oktober 2026.
Für wen?
Für Handwerksbetriebe, Selbstständige und Beraterinnen im Direktvertrieb, die schon posten (oder es vorhaben) und die Routine-Arbeit drumherum abgeben wollen – ohne die Kontrolle abzugeben.
Nicht geeignet, wenn du einen Bot suchst, der fremde Menschen anschreibt, automatisch folgt oder ohne deine Freigabe veröffentlicht.
Und danach?
Die Anleitung funktioniert für sich allein. Wenn du mehr willst: Der CCM Autopilot liefert das ausgebaute Content-Board mit KI-Agent, 38 Prompts und Anleitungen für monday.com, Notion und Google Sheets.
Häufige Fragen
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Kapitel 1 erklärt, was ein Bot ist, die folgenden Kapitel jeden Schritt. Jedes Kapitel endet mit „Fertig, wenn …“, damit du weißt, ob es geklappt hat.
Was kostet das zusätzlich?
Für den Bot fällt ein Abo beim Anbieter an. Kapitel 9 listet alle Kosten mit Quellen auf (geprüft am 26.10.2026). Für monday.com und die Meta Business Suite reicht zum Start die kostenlose Version.
Postet der Bot einfach los?
Nein. Nur Zeilen mit Status „Freigegeben“ werden eingeplant – und „Freigegeben“ setzt nur ein Mensch. Das Stopp-Wort „NICHT POSTEN“ hält jede Zeile an. Vor dem ersten echten Post gibt es einen Testplan in 6 Stufen.
Geht das auch ohne monday.com?
Ja. Die Vorlagen liegen als CSV bei und lassen sich in Google Sheets oder Notion importieren. Die Logik bleibt gleich.
Verdiene ich damit mehr?
Das kann niemand seriös versprechen. Du bekommst eine saubere Einrichtung und klare Routinen. Was daraus wird, hängt von deinen Inhalten und deiner Umsetzung ab.
Ist das Rechtsberatung?
Nein. Kapitel 11 gibt eine allgemeine Orientierung für Deutschland (Werbekennzeichnung, Nachrichten nur mit Einwilligung, Plattformregeln). Bei Unsicherheit frag eine Fachperson.
Was, wenn es mir nicht gefällt?
Rückgabe: Du kannst das Produkt innerhalb von 14 Tagen ab Zahlung über Digistore24 zurückgeben. Die Abwicklung übernimmt Digistore24 als Verkäufer. Details: Widerruf & Rückgabe.
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